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        <name>SolarFun Inh. Joachim Kreutzer</name>
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    <updated>2026-03-11T17:49:08+01:00</updated>
    
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            <title type="text">Kühlen mit Solarstrom</title>
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                                            Was beim Betrieb eines Kühlgerätes mit Solarstrom zu beachten ist
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                  Grundsätzliches zum solaren Kühlen  
 Wenn man eine Kühlbox oder einen mobilen Kühlschrank rein solar versorgen möchte, ist es enorm wichtig deren  Stromverbrauch  im 12-Volt-Betrieb zu kennen, denn er ist entscheidend für die Größe und Anzahl der benötigten Solarmodule und damit auch das wichtigste Kriterium beim Kauf eines Kühlgerätes. 
 Je nach Typ haben diese einen sehr unterschiedlichen Stromverbrauch: beispielsweise  verbrauchen Absorber-Geräte bis zu 8 mal mehr Energie  und benötigen damit 8 mal mehr Solarmodul-Fläche wie die sparsamen  Kompressor-Geräte ! 
 Leider werden im Internet und selbst in den gedruckten Datenblättern oft gar keine, irre führende oder sogar falsche Angaben zum Stromverbrauch gemacht. 
 Einige mobile Kühlgeräte können  mit 12 Volt  (im Auto) oder an der Steckdose&amp;nbsp;&amp;nbsp; betrieben werden- für den Solarbetrieb nutzen wir den energiesparenden 12-Volt-Anschluss. 
 &amp;nbsp; Es gibt 3 Arten von mobilen Kühlgeräten, die sich ganz erheblich in ihrem Stromverbrauch unterscheiden:  
  1.  Die weit verbreiteten  thermoelektrischen Kühlboxen  (mit Peltier-Element) sind zwar billig und leicht, haben aber einen relativ hohen Stromverbrauch von ca.  400KWh/Jahr  und erreichen bestenfalls  Energie-Effizienzklasse D . Man erkennt sie daran, dass sie einen Lüfter haben der ständig läuft. Diese Geräte haben keinen Thermostat, sie kühlen permanent sobald sie Strom bekommen. Die  erreichbare Kälte  hängt davon ab wie gut sie wärmegedämmt sind, welche Temperatur das hinein gelegte Kühlgut hat, wieviel Strom sie bekommen und wie warm sie stehen- sie können (theoretisch) bis 20°C unter die Umgebungs-Temperatur kühlen. 
 Beim  Kauf  unbedingt darauf achten, dass die  Dämmung  (Wandstärke) der Box dicker ist als die üblichen 2cm. Und lieber eine Nummer größer kaufen, da passt mehr  Kälte - Speicher  für die Nacht hinein. 
 Im  reinen Solarbetrieb , also ohne Batterie, kühlt die Box je nach Sonneneinstrahlung mehr oder weniger stark. Hier speichert die Masse des Kühlgutes oder ein Kühlakku die Kälte für die Nacht und sorgt für eine gleichmäßige Temperatur bei wechselnder Bewölkung.  Kälte  zu  speichern  ist viel billiger und einfacher als Strom in teuren Akkus zu speichern. Außerdem macht die Kühlbox dann  nachts keine Geräusche . 
 Möglichst immer  vorgekühltes   Kühlgut  hinein legen, denn diese Kühlboxen haben nicht genug Leistung, um z.B. warme Flaschen runter zu kühlen. 
 Um im Sommer eine  ganztägige Stromversorgung  zu gewährleisten, braucht es entweder 1 Solarmodul   SFe 86-15   oder 2  &amp;nbsp;  Stück&amp;nbsp;  SFe 40-13  &amp;nbsp;die man mithilfe des   TurnSet   immer mal wieder zur Sonne dreht (  CoolSet 1.1  , s. Video „Kühlbox...“) oder 2 Solarmodule   SFe 86-15  , die Richtung Osten und Westen montiert sind (z.B. auf dem Zeltdach,   CoolSet 1.2  ). Mit dem Stromspeicher   SunBank 3.1   lassen sich sonnenarme Zeiten 2-5 Stunden lang überbrücken und auch Laptops aufladen. 
 Um eine  Kühlbox im Auto  tagsüber während mehrstündiger Rastzeiten weiter zu betreiben, genügt &amp;nbsp;im Sommer das   ChargeCar.   Bei mehrtägigen Standzeiten empfehlen wir das Solarmodul   SFe 86-15   mit dem   ChargeSet.   
 &amp;nbsp; 2.   Kompressor-Kühlboxen und Kühlschränke  sind zwar teurer und schwerer, haben aber einen sehr geringen Stromverbrauch von nur ca.  100KWh  pro Jahr- hier ist sogar  Energie-Effizienzklasse A++  möglich. Sie können auch warmes Kühlgut runter kühlen. 
 &amp;nbsp;Diese Geräte haben einen  Thermostat , der den Kompressor-Motor ein und aus schaltet. Für den hohen Anlaufstrom des Motors und um den Solarstrom zu speichern wenn der Motor nicht läuft, benötigt man die  KFZ-Batterie  oder einen  zusätzlichen   Akku , z.B. unsere   SunBank 3.1  . 
 Im Solarbetrieb ist es bei viel Sonne sinnvoll, die Kühlung um 1-2 Stufen höher zu stellen, um  Kälte  tagsüber im Kühlgut oder in Kühl-Akkus zu  speichern , dann bleibt es auch  nachts  im  abgeschalteten   Gerät  kalt genug- ganz ohne zu brummen. 
  Vorsicht   beim Kauf  von Kühlboxen: Sogenannte  Hybrid-Geräte  laufen oft nur im Netzbetrieb mit  Kompressor -Betrieb und mit 12-Volt doch  thermoelektrisch  und brauchen dann wiederum viel Strom- der angegebene  niedrige   Stromverbrauch  bezieht sich dann nur auf den  Netzbetrieb ! 
 Für  Kompressor-Kühlboxen  und -Kühlschränke genügt im  Sommerbetrieb  das   CoolSet 1.1   mit der   SunBank 3.1  , für größere Kühl- oder Gefrierschränke und den  Ganz-Jahres-Betrieb  empfehlen wir ein  2. Solarmodul  (das auch noch später nachgerüstet werden kann). Der Akku der   SunBank 3.1   kann Strom für 5-10 Stunden Nacht-Betrieb speichern. Oder man nutzt als  Stromspeicher  die  Bordbatterie  in Wohnmobilen, Caravans oder auf Booten und nimmt das   CaravanSet  . 
  3.   Absorber-Kühlschränke  sind zwar relativ billig und können auch mit  Gas  betrieben werden, sind aber wahre  Energie-Fresser - sie verbrauchen ca.  800KWh /Jahr und erreichen damit nur die  Energie-Effizienzklasse G . Das merkt man auch beim „Gas-Flaschen schleppen“. (Zum  Kochen  benötigt man nur einen  Bruchteil vom   Gasverbrauch  eines Kühlschrankes, deshalb genügt dafür ein  kleinere Gasflasche .) Absorber-Kühlschränke produzieren  Abgase  und  Abwärme , was manchmal unangenehm ist. Bei einer Neuanschaffung ist immer ein  Kompressor-Gerät vorzuziehen . Viele dieser Geräte kühlen  ungeregelt  (so wie Kühlboxen), der Thermostat funktioniert oft nur im Netz-Betrieb. 
 Für eine solare Versorgung im Sommer benötigt man das   CoolSet 3.0   mit 3 Solarmodulen   SFe 86-15,   die man Richtung Osten, Westen und Süden positioniert und genügend Kältespeicher für die Nacht oder eine Bord-Batterie mit ca. 120Ah. 
  Tipps und Tricks  
 - Solarmodule erzeugen umso  mehr Strom , je höher die  Sonneneinstrahlung  auf das Modul ist- Schatten ist unbedingt zu vermeiden. Die höchste Leistung wird erreicht, wenn die  Sonne senkrecht   auf das Modul  scheint, s.   SunTrapper  . Um mit einem einzigen Solarmodul den ganzen Tag die volle Kühl-Leistung zu haben, kann man das Modul drehbar befestigen und immer mal wieder  zur Sonne hin ausrichten  (  CoolSet 1.1  ) Oder man benutzt 2 Solarmodule, die nach Osten und Westen zeigen. (  CoolSet 1.2  ) 
 -  Kühlgeräte immer im Schatten  und so kühl wie möglich aufstellen, das reduziert den Stromverbrauch erheblich bzw. die Box erreicht niedrigere Temperaturen. (ggfs. extra  Sonnenschirm  verwenden) 
 -  Passionierte Camper  decken Kühlboxen über Nacht mit einer Decke o.ä. ab oder graben sie sogar ein, um sie noch kühler zu halten. 
 - Kühlgeräte sollten möglichst selten und  kurz geöffnet  werden, damit nicht unnötig &amp;nbsp;Wärme hinein gelangt. 
 &amp;nbsp;- Unsere   CoolSets  &amp;nbsp; sind für den  Sommerbetrieb  konzipiert. Im reinen Solarbetrieb kann es an Tagen mit wenig Sonne sein, dass der Strom nicht ganz ausreicht um bis zur gewünschten Temperatur zu kühlen. Dann muss man entweder mal „damit leben“ oder kaltes Kühlgut oder Kühlakkus nachlegen oder die Strom-Versorgung um ein Solar-Modul erweitern. 
 - Einen  Kühl-Komfort wie zuhause , auch bei Bewölkung, erreicht man mit einem Kompressor-Gerät, 2 Solarmodulen und einem Akku, z.B. der   Sunbank 3.1  . 
 - Vielleicht erscheint Ihnen die  Investition in eine solare Kühlung  zunächst hoch. Bedenken Sie jedoch, dass Sie kein Gas zu kaufen brauchen und dass Sie mit dem Solarmodul auch Ihr  Smartphone, Laptop, Kamera  etc. und auch die  Autobatterie   aufladen  können. 
  Und wenn Sie Ihre solare Stromversorgung 10 Jahre lang zu nutzen, kostet Sie das pro Jahr nicht mehr als ein Restaurant-Besuch...  
   
  
   
  
     
  
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            <title type="text">PraxisTipp Solarmodule</title>
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                                            Was unterscheidet SolarFun Module von herkömmlichen Solarmodulen?
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                  Übliche Solarmodule sind für den stationären Einsatz gebaut und bestehen u.a. aus einer Glas-Scheibe und einen stabilen Aluminium-Rahmen. Dadurch sind sie recht schwer, unhandlich, zerbrechlich und lassen sich natürlich auch nicht biegen.  
  Unsere Solarmodul-Serie&amp;nbsp;  SolarFun easy (SFe)&amp;nbsp;  wurden in Deutschland speziell für den mobilen Einsatz entwickelt. Diese Hochleistungs-  Solarmodule   sind klein, leicht, flach, robust, biegsam und trotzdem wetterbeständig und langlebig. Sie werden mit Hochleistungs-Solarzellen (  rückseiten-kontaktierte monokristalline SunPower-Zellen mit über 20% Wirkungsgrad  )   gefertigt und erbringen so auch bei Hitze und Schwachlicht noch eine hohe Leistung. Für die unterschiedlichen Anwendungen gibt es sie in verschiedenen Größen, Leistungen und Spannungen. Unser speziell für diese Module entwickeltes, umfangreiches Zubehör ermöglicht auch technischen Laien den schnellen, werkzeuglosen und sicheren Aufbau einer solaren Stromversorgung- plug&amp;amp;play!  
  Die kräftigen Ösen ermöglichen ein Aufhängen des Moduls mit Karabinerhaken, Leinen z.B. an Zelten-Stangen (Zubehör&amp;nbsp;  FixSet  ) oder einfach mit Gepäck-Spanngummis. Mit dem&amp;nbsp;  TurnSet  &amp;nbsp;ist es möglich, das Modul zu drehen und dem Sonnenstand nachzuführen, wodurch immer der höchst mögliche Ertrag erreicht wird. Der&amp;nbsp;  SunTrapper  &amp;nbsp;zeigt an, wie der optimale Winkel zur Sonne ist. Auch das zeitweise Befestigen mit speziellen Gummisaugern (Zubehör&amp;nbsp;  FixSet  )     ist möglich  und natürlich ist auch das Aufkleben auf gewölbte Flächen wie Autodach, Bootsdeck, Caravan. (  CaravanSet  ) Die Ränder und Ecken lassen sich bei Bedarf mit einer Blechschere beschneiden, die Ösen entfernen.   
  So erhalten Sie eine leichte, aber leistungsstarke Stromversorgung für Reisen, Camping, Caravan, Boote, Elektrofahrzeuge, Wochenendhaus, outdoor-Sport, Festivals und für die professionelle Anwendung in netzfernen Gebieten.  
   Die   erste Zahl  hinter der Modul-Bezeichnung   SFe  &amp;nbsp;   SolarFun easy&amp;nbsp;    gibt die Leistung in Watt bei voller Sonne an (für Fachleute: Wp bei STC), die zweite Zahl die Nennspannung im Betrieb bei max. Leistung (MPP-Spannung bei STC). So leistet&amp;nbsp; &amp;nbsp; z.B. das   Solarmodul     SFe 60-18    &amp;nbsp;  bei Sonne&amp;nbsp;   60 Watt mit 18Volt.  
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